Röm. 8,17
Röm. 8,17
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 4
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Predigt: Matthäus 17,14-20
31. Januar 1915
… r Vater!» rufen zu hören, so gut wie von jenen. Sind wir nun seine Kinder, so sind wir auch seine Erben und Miterben Christi [vgl. Röm. 8,17 ] wie jene und haben Anwartschaft auf Teilnahme an ihrer Herrlichkeit. Ihr Beispiel soll uns nicht bloß eine Rührung und Erbauung sein. Es soll uns …
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6. Kapitel: Die Gnade
1922
… wir, sofern unser Dasein als ein Dasein in der Bedrängnis offenbar ohne unser Zutun ein Gleichnis, ein Analogon seines Todes ist ( 8,17 ; Gal. 6,17 ; 2.Kor. 4,10 ; Phil. 3,10 ; Kol. 1,24 ). Sein Tod aber ist der Anlass für den Menschen, sich selbst in Gott zu verstehen: nämlich sein …
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8. Kapitel: Der Geist
1922
… eis des Geistes und der Kraft [vgl. 1.Kor. 2,4 ] leisten, die Tat Gottes, die Frage und Antwort des Kreuzes als solche begreifen ( 8,17b ). Wir sehen dann die Zeit , in der wir leben, charakterisiert, als «die Zeit des Jetzt », d. h. als das Meer der gegebenen Wirklichkeit, das die su …
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Predigt: Römer 8,17
3. März 1912
69 102 Safenwil , Sonntag, den 3. März 1912 Römer 8,17 Wir sind Gottes Erben und Miterben Christi, so wir anders mit leiden, auf dass wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden. Meine lieben Freunde! I …