Röm. 7,18–19
Röm. 7,18–19
18Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, wohnt nichts Gutes. Wollen habe ich wohl, aber vollbringen das Gute finde ich nicht. 19Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 2
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7. Kapitel: Die Freiheit
1922
… es, der jenes vollbringt, sondern die in mir wohnende Sünde.» Also von meinem Wollen aus gesehen: kein «Vollbringen des Rechten» ( 7,18b–19 ). Darum zurück zum entscheidenden Gesichtspunkt: was wird getan? Antwort: «Ich tue, was ich nicht will.» Keine Rede also davon, dass mein ehrliches …
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Predigt: Jeremia 6,16
3. Januar 1909
… der Ewigkeit stellen wollen, dann erfahren wir’s immer wieder, dass das Wollen da ist, das Vollbringen des Guten aber nicht [vgl. Röm. 7,18f. ]. Etwas von der innern Not des Paulus Römer 7, die Augustin in den Konfessionen beschreibt, 5 die Luther im Kloster erlebt hat, 6 etwas von dieser …