Bibelstellen-Register

Röm. 5,21

Röm. 5,21

21auf daß, gleichwie die Sünde geherrscht hat zum Tode, also auch herrsche die Gnade durch die Gerechtigkeit zum ewigen Leben durch Jesum Christum, unsern Herrn.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 3

  • 5. Kapitel: Der nahende Tag 1922

    … des uns bekannten Menschen. Von dem Menschen, der nicht Sünder wäre, können wir nichts wissen. | 231 Sünde ist Macht (Königsmacht 5,21 ), die Macht, unter die der Mensch dieser Welt gestellt ist. Die Sünde des einzelnen Menschen ist die mehr oder weniger deutliche Veranschaulichung …

  • § 44,2 Der Mensch und die Menschheit kein Datum

    … rsöhnt, oder v 11 : wir haben dann Versöhnung empfangen. Jene Fremdherrschaft ist dann für uns zur Vergangenheit geworden, wird es v 21 heißen. Die anschaulichste Beschreibung dieses Kräftigwerdens jener göttlichen Rechtsentscheidung ist das Wort v 5 , laut dessen die Liebe Gottes se …

  • Über [das] Sein des Menschen in Jesus Christus kein Datum

    … ). ↩ 13 Der noch folgende Text dieses Teiles ist als Hinweis für den Setzer wiederum durchgestrichen (s. oben, Anm. 8 ). ↩ 14 Vgl. Röm. 5,21 ; 7,25 ; Jud. 1,25 (nach Vulgata); die Wendung ist häufig Teil der Schlussformel in Gebeten der römischen Messe. ↩ 15 Vgl. J. W. von Goethe , Faust …