Bibelstellen-Register

Röm. 3,27–31

Röm. 3,27–31

27Wo bleibt nun der Ruhm? Er ist ausgeschlossen. Durch welches Gesetz? Durch der Werke Gesetz? Nicht also, sondern durch des Glaubens Gesetz. 28So halten wir nun dafür, daß der Mensch gerecht werde ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben. 29Oder ist Gott allein der Juden Gott? Ist er nicht auch der Heiden Gott? Ja freilich, auch der Heiden Gott. 30Sintemal es ist ein einiger Gott, der da gerecht macht die Beschnittenen aus dem Glauben und die Unbeschnittenen durch den Glauben. 31Wie? Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! sondern wir richten das Gesetz auf.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 3

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 3. Dezember 1920

    … «historischen» Randglossen geben. Doch das ist selber eine Randglosse. Ich freue mich nun schon über den kurzen Schlußabschnitt 📖 3,27f. hinweg auf Abraham [ Rm 4 ]. Es wird glaub viel über uns gekopfschüttelt bei Nahen und Fernen. Overbeck 📖 hat nun wirklich einmal eine Verwüstungsz …

  • 4. Kapitel: Die Stimme der Geschichte 1922

    … rechtfertigt ist, das künftiger Rechtfertigung nicht mehr bedarf, das also im Gegensatz zu unsern früheren Feststellungen ( 3,20 . 27–31 ) der Beunruhigung und Infragestellung alles menschlichen Lebensinhalts durch Gott nicht mehr ausgesetzt ist. Seinen Ruhm als «bedeutender Mensch», …

  • 10. Kapitel: Die Schuld der Kirche 1922

    … (also nicht zeitausfüllend, nicht auf der Fläche der seelischen, geschichtlichen Dinge, nicht Anlass zu menschlichem Ruhm gebend ( 3,27f. !)) möglich wird, da wird der Mensch durch sie leben, sagt Mose , und es kann nicht fehlen, dass auch er durch Anwendung des Futurum aeternum ausdrü …