Bibelstellen-Register

Röm. 3,27–30

Röm. 3,27–30

27Wo bleibt nun der Ruhm? Er ist ausgeschlossen. Durch welches Gesetz? Durch der Werke Gesetz? Nicht also, sondern durch des Glaubens Gesetz. 28So halten wir nun dafür, daß der Mensch gerecht werde ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben. 29Oder ist Gott allein der Juden Gott? Ist er nicht auch der Heiden Gott? Ja freilich, auch der Heiden Gott. 30Sintemal es ist ein einiger Gott, der da gerecht macht die Beschnittenen aus dem Glauben und die Unbeschnittenen durch den Glauben.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 3

  • 3. Kapitel: Gottesgerechtigkeit 1922

    … n diese Voraussetzung. Weil Gott gerecht ist und gerecht erklärt, haben wir Frieden mit Gott ( 5,1 ). 150 Allein durch den Glauben 3,27–30 V. 27‒28 Wo bleibt nun das Rühmen? Es wurde ausgeschlossen. Durch welches Gesetz? Durch das der Werke? Nein, aber durch das Gesetz der Treue Gottes …

  • 4. Kapitel: Die Stimme der Geschichte 1922

    … klichkeit der Religion, wir haben ihn als die Wahrheit aller Religion, als ihren reinen jenseitigen Anfang kennen gelernt ( 3,21 . 27–30 ). Nirgends ist er identisch mit der historischen und psychologischen Anschaulichkeit des religiösen Erlebnisses. Nirgends reiht er sich ein in die …

  • 7. Kapitel: Die Freiheit 1922

    … ispiel Abrahams erläutert (4. Kap.). Wir haben es nun grundsätzlich festzustellen in der im bisherigen ( 2,1–13 . 14–29 ; 3,1–20 . 27–30 . 31 ; 4,9–12 ; 13–17 ; 5,13 . 20 ; 6,14 . 15 ) ausgiebig 212 vorbereiteten Auseinandersetzung mit der tatsächlich letzten , der religiösen Menschen …