Röm. 3,21–22
Röm. 3,21–22
21Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart und bezeugt durch das Gesetz und die Propheten. 22Ich sage aber von solcher Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesum Christum zu allen und auf alle, die da glauben.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 2
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1. Kapitel: Eingang
1922
… es uns nicht berührt, das ist das Reich Gottes, des Schöpfers und Erlösers. Es ist aktuell geworden. Es ist nahe herbeigekommen ( 3,21f. [vgl. Mt. 4,17 par. ]). ‒ Dieser Jesus Christus ist «unser Herr». Durch seine Gegenwart in der Welt und in unserm Leben sind wir als Menschen aufgeh …
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3. Kapitel: Gottesgerechtigkeit
1922
… nd Erkennen liegt selbst schon jenseits der uns bekannten Möglichkeiten. Es ist das möglich werdende Unmögliche. 129 Jesus 3,21–26 V. 21‒22a Jetzt aber ist abgesehen vom Gesetz die Gerechtigkeit Gottes offenbart, die vom Gesetz und den Propheten bezeugt ist, nämlich die Gerechtigkeit Gott …