Röm. 3,19–20
Röm. 3,19–20
19Wir wissen aber, daß, was das Gesetz sagt, das sagt es denen, die unter dem Gesetz sind, auf daß aller Mund verstopft werde und alle Welt Gott schuldig sei; 20darum, daß kein Fleisch durch des Gesetzes Werke vor ihm gerecht sein kann; denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 2
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Rudolf Bultmann an Karl Barth
31. Dezember 1922
… arken Bruch, der Ihnen offenbar nicht zu schaffen macht, nämlich im Verhältnis von 1,18–3,18 zu 3,21ff. Die Schwierigkeit liegt in 3,19f. V.19 scheint die Folgerung aus dem vorher Ausgeführten zu ziehen; aber die Begründung V. 20 wirkt überraschend. Für die Heiden kommt das ἐξ ἔργων νό …
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3. Kapitel: Gottesgerechtigkeit
1922
… Geschöpfes ist die Position des Schöpfers und der ewige Sinn des Geschöpfes noch nie erkannt worden. Das sagt uns die Geschichte. V. 19‒20 Wir wissen aber: Was das Gesetz da sagt, das spricht es gerade zu denen, die es mit dem Gesetz halten ‒ damit jeder Mund gestopft und die ganze Welt …