Röm. 2,12–13
Röm. 2,12–13
12Welche ohne Gesetz gesündigt haben, die werden auch ohne Gesetz verloren werden; und welche unter dem Gesetz gesündigt haben, die werden durchs Gesetz verurteilt werden 13(sintemal vor Gott nicht, die das Gesetz hören, gerecht sind, sondern die das Gesetz tun, werden gerecht sein.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 2
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2. Kapitel: Menschengerechtigkeit
1922
… rchschaut und eingesehen: Mensch ist Mensch und Gott ist Gott. Was bleibt da übrig von den lockenden Sicherungen des Pharisäismus? V. 12‒13 Die fern vom Gesetz sündigten, werden auch fern vom Gesetz verderben. Und die im Angesicht des Gesetzes sündigten, werden durch das Gesetz gerichtet …
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5. Kapitel: Der nahende Tag
1922
… t. Wo Gesetz ist, da entsteht Menschengerechtigkeit, göttliches Erwählt- und Beauftragtsein, auf Gott gerichtete Haltung ( 2,3–5 . 12–13 ; 3,2 ) – und wohl dem, der weiß, dass er darin keine Entschuldigung, keinen Schlupfwinkel hat ( 2,1–2 ). Denn wo Gesetz, wo Religion ist, da entste …