Röm. 2,1
Röm. 2,1
1Darum, o Mensch, kannst du dich nicht entschuldigen, wer du auch bist, der da richtet. Denn worin du einen andern richtest, verdammst du dich selbst; sintemal du ebendasselbe tust, was du richtest.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 2
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3. Kapitel: Gottesgerechtigkeit
1922
… ige, z. B. sie selbst, um ihres seelischen und geschichtlichen Vorsprungs willen Gott gegenüber gesichert und entschuldigt wären ( 2,1 ), können am wenigsten «nach menschlicher Logik» ( 3,5 ) daran rütteln, dass Gott Gott ist, können am wenigsten der Spannung, der Beunruhigung, dem …
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12.-15. Kapitel: Die große Störung
1922
… 470 «Indem du über den Andern urteilst, urteilst du über dich selbst, treibst du doch, indem du urteilst, in derselben Richtung» ( 2,1 ). Sein Tun ist möglich bei den Menschen (so möglich wie das des Weißgardisten 78 etwa!), aber (samt jenem!) unmöglich bei Gott! Und hinter dem Best …