Röm. 1,10
Röm. 1,10
10und allezeit in meinem Gebet flehe, ob sich’s einmal zutragen wollte, daß ich zu euch käme durch Gottes Willen.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 2
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1. Kapitel: Eingang
1922
… rt zu ernten, wo er nicht gesät [vgl. Mt. 25,24 . 26 par.], auch dort zu arbeiten, wo andre vorgearbeitet. Mit dem Willen Gottes ( 1,10 ) konnte es bis jetzt nicht geschehen. V. 14‒15 Griechen und Barbaren, Gebildeten und Einfältigen bin ich ja mich selbst schuldig und so ist es ganz …
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5. Kapitel: Der nahende Tag
1922
… cher Beleuchter herrührt, sondern ursprünglich, nur von der Oberflächlichkeit nicht gesehen, auf allem Da-Sein und So-Sein liegt ( 1,10 40 ) und dass es kein lebendiges schöpferisches Tun gibt, das nicht eben aus dem Leid, aus der Revolution, aus dem Tod geboren wäre. Wir sind machtl …