Phil. 2,6–7
Phil. 2,6–7
6welcher, ob er wohl in göttlicher Gestalt war, hielt er’s nicht für einen Raub, Gott gleich sein, 7sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward gleich wie ein anderer Mensch und an Gebärden als ein Mensch erfunden;
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 2
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Schleiermachers «Weihnachtsfeier»
1924
… griffenes und Unbegreifliches liege in diesem Anblick. Was? Die in Christus vereinigte göttliche Gestalt und menschliche Gebärde ( Phil. 2,6f. ): Menschlichkeit in voller Bedürftigkeit einerseits, andrerseits ein unter dem Gesetz der Zeit stehendes, sich nur allmählich und in bestimmten Gra …
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Evangelium und Gesetz
1935
… 1,17 ; Hab. 2,4 ]. Darum, weil er Knechtsgestalt annahm und also und darin gehorsam war bis zum Tode, darum hat Gott ihn erhöht ( Phil. 2,6f. ). In ihm, dem Einen und 7 Einzigen, der Gottes Gnade als Gnade gelten ließ im Fleische – weil er das ewige Wort war, das Fleisch geworden –, in ihm …