Bibelstellen-Register

Mt. 8,23–27

Mt. 8,23–27

23Und er trat in das Schiff, und seine Jünger folgten ihm. 24Und siehe, da erhob sich ein großes Ungestüm im Meer, also daß auch das Schifflein mit Wellen bedeckt ward; und er schlief. 25Und die Jünger traten zu ihm und weckten ihn auf und sprachen: Herr, hilf uns, wir verderben! 26Da sagt er zu ihnen: Ihr Kleingläubigen, warum seid ihr so furchtsam? Und stand auf und bedrohte den Wind und das Meer; da ward es ganz stille. 27Die Menschen aber verwunderten sich und sprachen: Was ist das für ein Mann, daß ihm Wind und Meer gehorsam ist?

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 2

  • Predigt: Matthäus 26,30-46 1. März 1914

    … eib und Leben gewaltig groß war, ruhig geschlafen, dort auf dem See Genezareth , als das Schifflein im Sturm unterzugehen drohte [ Mt. 8,23–27 ]. Vor solchen Gefahren und Nöten ist Jesus nie erschrocken, vor ihnen fühlte er sich geborgen mit der schlichten selbstverständlichen Natürlichkeit …

  • Predigt: Römer 8,14–16 11. Juni 1911

    … , o Geist, o Licht des Lebens» von G. Tersteegen , ­Strophen 1–3 u. 6–7 (RG 510 [Textabweichungen]). 🎵 Lesungstexte: Joh. 3,1–9 ; Mt. 8,23–27 ; Lk. 22,41–46 1 Vgl. die Eingangszeilen der ersten beiden Strophen des Liedes von K. H. von Bogatzky : «Wach auf, du Geist der ersten Zeugen, / der …