Mt. 5,17–20
Mt. 5,17–20
17Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen. 18Denn ich sage euch wahrlich: Bis daß Himmel und Erde zergehe, wird nicht zergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüttel vom Gesetz, bis daß es alles geschehe. 19Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute also, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich. 20Denn ich sage euch: Es sei denn eure Gerechtigkeit besser als der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 2
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Evangelium und Gesetz
1935
… , dass es uns vielmehr zum Leben gegeben sei ( Röm. 7,10 ). Darum erklärt er (im Einklang mit den bekannten Worten der Bergpredigt Matth. 5,17f. ), dass die Verkündigung des Glaubens nicht die Aufhebung, sondern die Aufrichtung des Gesetzes da- bedeute ( Röm. 3,31 ) -da . Darum bezeichnet er …
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Predigt: Matthäus 5,17-20
23. Juni 1912
255 120 Safenwil , den 23. Juni 1912 Matthäus 5,17–20 Ihr sollt nicht denken, dass ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen. Nicht aufzulösen bin ich gekommen, sondern zu erfüllen . De …