Mt. 4,8–9
Mt. 4,8–9
8Wiederum führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit 9und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, so du niederfällst und mich anbetest.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 2
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
27. September 1921
… ir längst vorgesehenen Periode, wo wir anfangen, uns mit dem Kirchenregiment zu befassen? Oder ist das die dritte Versuchung [vgl. Mt 4,8f. ] in einer neuen Form? Oder beides? Wollen wir sagen: es sei nun an dem heillosen Risiko meines akademischen Versuchs gerade genug? Oder wollen wir …
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12.-15. Kapitel: Die große Störung
1922
… recht. Auch dieser Traum endet notwendig dort, wo der Teufel Christus gegenübertritt und ihm die Reiche dieser Welt anbietet [vgl. Mt. 4,8–9 par.]: beim Großinquisitor Dostojewskis 71 . Der Mensch hat eben nicht das Recht, gegen den Menschen objektiv Recht zu haben, und je größer der Sche …