Bibelstellen-Register

Mt. 3,13–17

Mt. 3,13–17

13Zu der Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, daß er sich von ihm taufen ließe. 14Aber Johannes wehrte ihm und sprach: Ich bedarf wohl, daß ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir? 15Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Laß es jetzt also sein! also gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er’s ihm zu. 16Und da Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser; und siehe, da tat sich der Himmel auf über ihm. Und er sah den Geist Gottes gleich als eine Taube herabfahren und über ihn kommen. 17Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 2

  • 7. Kapitel: Die Freiheit 1922

    … Gesetz getane» ( Gal. 4,4 ), der mit allen Ernsten und Frommen Israels die Bußtaufe des Johannes auf sich nehmende Christus [vgl. Mt. 3,13–17 par.]: der Prophet, der Weise, der Lehrer, der Menschenfreund, der Messiaskönig stirbt , auf dass der Sohn Gottes lebe . Golgatha ist das Ende des G …

  • Predigt: Matthäus 11,2–6 17. Dezember 1911

    … en Jordan gekommen war, um seine Taufe zu empfangen, und der dort einen unverlöschlichen Eindruck bei ihm hinterlassen hatte [vgl. Mt. 3,13–17 ]? Ob ihn der Gedanke erfasst, ein anderes Bild des Messias könnte das wahre sein, als das, das er sich gemacht? Wir wissen nicht, was in ihm vorgin …