Mt. 25,1–13
Mt. 25,1–13
1Dann wird das Himmelreich gleich sein zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und gingen aus, dem Bräutigam entgegen. 2Aber fünf unter ihnen waren töricht, und fünf waren klug. 3Die törichten nahmen ihre Lampen; aber sie nahmen nicht Öl mit sich. 4Die klugen aber nahmen Öl in ihren Gefäßen samt ihren Lampen. 5Da nun der Bräutigam verzog, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein. 6Zur Mitternacht aber ward ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam kommt; gehet aus, ihm entgegen! 7Da standen diese Jungfrauen alle auf und schmückten ihre Lampen. 8Die törichten aber sprachen zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, denn unsre Lampen verlöschen. 9Da antworteten die klugen und sprachen: Nicht also, auf daß nicht uns und euch gebreche; gehet aber hin zu den Krämern und kaufet für euch selbst. 10Und da sie hingingen, zu kaufen, kam der Bräutigam; und die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit, und die Tür ward verschlossen. 11Zuletzt kamen auch die andern Jungfrauen und sprachen: Herr, Herr, tu uns auf! 12Er antwortete aber und sprach: Wahrlich ich sage euch: Ich kenne euch nicht. 13Darum wachet; denn ihr wisset weder Tag noch Stunde, in welcher des Menschen Sohn kommen wird.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 2
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Die Kirche und die Offenbarung
1923
… eich Gottes nahe herbeigekommen ist [vgl. Mk. 1,15 ]. Der Rest aber ist Hoffnung , Erwartung, Bereitschaft für den Bräutigam [vgl. Mt. 25,1–13 ], solange die Zeit währt. Denn sein Kommen, die Erfüllung der Verheißung ist das Ende der Zeit und aller Dinge. Nur Hoffnung? Die Apostel sagen nic …
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Predigt: Matthäus 25,1-13
8. Dezember 1912 – kein Datum
551 144 Safenwil , den 8. Dezember 1912 Matthäus 25,1–13 ... um Mitternacht aber ward ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam kommt; geht aus, ihm entgegen! .... Darum wachet; denn ihr wisset weder Tag noch Stu …