Mk. 4,30–32
Mk. 4,30–32
30Und er sprach: Wem wollen wir das Reich Gottes vergleichen, und durch welch Gleichnis wollen wir es vorbilden? 31Gleichwie ein Senfkorn, wenn das gesät wird aufs Land, so ist’s das kleinste unter allen Samen auf Erden; 32und wenn es gesät ist, so nimmt es zu und wird größer denn alle Kohlkräuter und gewinnt große Zweige, also daß die Vögel unter dem Himmel unter seinem Schatten wohnen können.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 2
-
Predigt: Markus 4,11-12
16. Mai 1915
… n Gleichnisse hören? Was geht uns der Samariter [ Lk. 10,30–37 ] an und der verlorene Groschen [ Lk. 15,8–10 ], was das Senfkorn [ Mk. 4,30–32 par.] und was der arme Lazarus [ Lk. 16,19–31 ]? Gar nichts gehen sie uns an, lesen und hören wir sie als «Erzählungen», so bleiben wir «draußen»; a …
-
Predigt: Matthäus 13,13
23. Oktober 1910
… anden, Gott zu vertrauen und Gott gehorsam zu sein. Es ist bei der Auslegung der Gleichnisse vom Senfkorn, das zum Baum wird [vgl. Mk. 4,30–32 par.], und vom Sauerteig, der drei Scheffel Mehl durchdringt, oft geschildert worden, wie die Kraft Gottes im Evangelium sich entfaltet hat durch di …