Joh. 1,18
Joh. 1,18
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 3
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Das Schriftprinzip der reformierten Kirche
1925
… alle ihre Kritiker, daß Gott nur durch Gott erkannt werden kann 24 . Wo immer Erkenntnis des Gottes, den nie jemand gesehen [vgl. Joh. 1,18 ], stattfindet, da geschieht sie in unbegreiflicher, wiederum nur Gott selbst begreiflicher Teilnahme an der Erkenntnis, die Gott von sich selber ha …
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Psalm 103,8-13
14. September 1919
… iele sehr schön. Aber Gott kann man nicht nur so erfahren. Dazu müßten wir die Sinne erst haben [?]. Niemand hat Gott je gesehen [ Joh. 1,18 ]. Was man fühlen, sehen, hören kann, das ist menschlich. Menschlich ist auch unsere echteste Frömmigkeit, menschlich auch unsere tiefste Herzenserf …
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§ 4 Zwinglis Theologie im Rahmen des Abendmahls-Streites
22. Dezember 1922 – 23. Februar 1923
… rtigung allein durch den Glauben ergießt sich bei ihm in das Spezifische, daß dieser Glaube Glaube an unsichtbare Dinge ist. Durch Joh. 1,18 : «Niemand hat Gott je gesehen» ist es uns verboten, anzubeten, was den Augen oder dem Sinn wahrnehmbar ist (269). 431 Der Glaube ist der (von Gott …