Hiob. 38,1
Hiob. 38,1
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 3
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1. Kapitel: Eingang
1922
… , das Unanschauliche, die unerforschliche Höhe Gottes wiedergefunden. Immer ist die Rede des Herrn aus dem Wetter vernehmbar [vgl. Hiob 38,1 ], immer fordert sie auf zu der Erkenntnis, dass wir unweislich reden, was uns zu hoch ist und was wir nicht verstehen [vgl. Hiob 42,3 ], wenn wir a …
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2. Kapitel: Menschengerechtigkeit
1922
… under geschehen. Gnade ist ihnen widerfahren: das Unbegreifliche, dass der Herr mit ihnen redete aus dem Wetter wie mit Hiob [vgl. Hiob 38,1 ]. Sie erschraken einmal in ihrer Ehrfurchtslosigkeit und Unbotmäßigkeit, sie wurden aufgerüttelt aus dem Traum, als ob der Gott sei, den wir so hei …
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4. Kapitel: Die Stimme der Geschichte
1922
… nnt. Er verhüllt nicht mehr. Er bekennt. «Und da vergabst du mir» [vgl. Ps. 32,5 ]. Da antwortet ihm der Herr aus dem Wetter [vgl. Hiob 38,1 ]. Und diese Antwort? Ist sie eine weitere höhere Stufe seines innern Weges? Nein, sondern der radikale Abbruch seines Weges, der Anfang des Weges G …