2.Kor. 12,7–10
2.Kor. 12,7–10
7Und auf daß ich mich nicht der hohen Offenbarungen überhebe, ist mir gegeben ein Pfahl ins Fleisch, nämlich des Satans Engel, der mich mit Fäusten schlage, auf daß ich mich nicht überhebe. 8Dafür ich dreimal zum Herrn gefleht habe, daß er von mir wiche. 9Und er hat zu mir gesagt: Laß dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, auf daß die Kraft Christi bei mir wohne. 10Darum bin ich gutes Muts in Schwachheiten, in Mißhandlungen, in Nöten, in Verfolgungen, in Ängsten, um Christi willen; denn, wenn ich schwach bin, so bin ich stark.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 2
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Predigt: 2.Korinther 12,7–10
15. Januar 1911
18 57 Genf , den 15. Januar 1911 (2. Sonntag nach Epiphanias) 2.Korinther 12,7–10 Auf dass ich mich nicht der hohen Offenbarungen überhebe, ist mir gegeben ein Pfahl ins Fleisch, nämlich des Satanas Engel, der mich mit Fäusten sch …
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Predigt: Matthäus 5,4
12. Februar 1911
… ttentione, […]» ( CR 30, col. 524 📖 ; im Exemplar Barths sind beide Sätze unterstrichen). ↩ 12 Barth hatte vier Wochen zuvor über 2.Kor. 12,7–10 gepredigt (s. oben, S. 18-35 ) und zwei Wochen zuvor schon einmal auf diesen Text zurückverwiesen (s. oben, S. 52, bei Anm. 15 ). ↩ 13 Aus Strophe 5 …