1.Kön. 19,11–13
1.Kön. 19,11–13
11Er sprach: Gehe heraus und tritt auf den Berg vor den Herrn! Und siehe, der Herr ging vorüber und ein großer, starker Wind, der die Berge zerriß und die Felsen zerbrach, vor dem Herrn her; der Herr aber war nicht im Winde. Nach dem Winde aber kam ein Erdbeben; aber der Herr war nicht im Erdbeben. 12Und nach dem Erdbeben kam ein Feuer; aber der Herr war nicht im Feuer. Und nach dem Feuer kam ein stilles, sanftes Sausen. 13Da das Elia hörte, verhüllte er sein Antlitz mit seinem Mantel und ging heraus und trat in die Tür der Höhle. Und siehe, da kam eine Stimme zu ihm und sprach: Was hast du hier zu tun, Elia?
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 2
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Predigt: Psalm 37,7 (4.Advent)
24. Dezember 1916
… Er ist schon zu Elia nicht im Sturm und nicht im Feuer und nicht im Erdbeben gekommen, sondern in einem stillen, sanften Sausen [ 1.Kön. 19,11–13 ]. Das Größte, was Gott getan hat, ist in einer stillen, heiligen Nacht geschehen. Gott ist so still in seiner Art und in seinem Schaffen. Gott ist …
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Predigt: Matthäus 6,2-4
11. August 1912
… ondern in der Tiefe. Wie er zu Elias kam, nicht im Erdbeben und nicht im Gewitter, sondern in einem stillen, sanften Säuseln [vgl. 1.Kön. 19,11–13 ], so kommt er auch jetzt zu seinen Kindern. Und weil Gott selber so ist und so wirkt, kann man ihm auch nicht anders dienen. Er sieht ins Verborgen …