30. April 1916

Predigt: 1 Johannes 1,1-4

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1.Johannes 1,1–4
Liebe Freunde!

Das Wort des Lebens, das da war von Anfang!, sagt der Apostel. Darüber wollen wir uns zuerst freuen. Denn ich kann mir nicht[s] Tröstlicheres, Ermutigenderes, Begeisternderes denken als diese Tatsache, daß von Anfang an das Wort des Lebens gesprochen ist. Wir sind in der Mitte, sind unterwegs, und da will es uns oft unsicher und bang zu Mute werden. Aber das Wort des Lebens, das von Anfang an gesprochen ist, tut uns die Aussicht auf auf ein Ende, auf das wir uns freuen können. Denn was im Anfang gilt und wahr ist, das wird wohl auch am Ende gelten und wahr sein, wenn wir’s nur wollen gelten lassen. Daran kann man sich halten, wenn wir’s nur tun wollen.

Von Anfang an! Wir wollen uns das ganz fest einprägen. Das Wort des Lebens, das für die ganze Welt und auch für uns gesprochen ist, kam nicht hintendrein. Wir machen uns so leicht ein ganz falsches Bild von dem großen Weltgetriebe, in dem wir drin stehen, und von dem, was Gott da drin zu bedeuten hat, und von unserem eigenen Leben. Wir denken: zuerst war eben die große Welt oder Natur mit allen ihren Geheimnissen und Schrecken, mit ihren unendlichen Räumen, mit ihren Sternen und Monden und Nebelflecken und Sonnen, mit unserer kleinen Erde, dem Stäublein im All, samt den Bergen und Tälern und Meeren, wie sie wurden in tausend Jahrtausenden, samt ihren Pflanzen und Tieren, ihrem |176 Leben und Sterben, Werden und Vergehen in ewigem Wechsel, samt dem Kampf ums Dasein1 zwischen den großen und kleinen Wesen mit all seinen Härten und Greueln – alles das zuerst und dann erst, fast zuletzt in das alles hinein, der kleine, hilflose Mensch mit seinem Gewissen und seinem sehnsüchtigen Herzen, mit seinem Bedürfnis nach Freude und Liebe und Gerechtigkeit, mit seinem schwachen Glauben an einen Gott, der Alles gut macht. Und wir denken weiter, wenn wir über diese Dinge überhaupt nachdenken: zuerst die Menschheit, wie man sie kennen lernen kann aus den sechs- oder siebentausend Jahren ihrer Geschichte, mit den natürlichen Trieben des Ehrgeizes, der Habsucht, der brutalen Lebenslust, die sie bis auf den heutigen Tag regiert haben, mit ihrer Notwendigkeit, unter harter Entbehrung oder aber unter List und Gewalt ihr Brot zu gewinnen, mit all den Interessen der Völker und Regierungen und verschiedenen Stände, die so hart aneinanderstoßen, so viel Leid schon geschaffen haben, ohne daß es zu ändern ist, mit all den rätselhaften Ausbrüchen des verborgenen Raubtiers in diesem Geschlecht, die schon so oft alle scheinbaren Fortschritte zunichtegemacht haben, die Menschheit mit ihrer Unfähigkeit, ohne das Geld und ohne die Gewalt auszukommen – alles das zuerst, denken wir, und dann erst, wieder fast zuletzt in das alles hinein, die paar Religionen dieser Menschheit, auch das Christentum, das bißchen Gebet und Glauben an eine höhere Macht des Guten, die paar Anläufe, etwas Besseres zu erreichen und zu pflanzen auf der Erde, die paar einzelnen höherstehenden Menschen, die eine Ausnahme bildeten von der allgemeinen Regel, das bißchen Hoffnung auf ein unsicheres Jenseits. Arme Menschheit, was soll das alles zuletzt, wenn doch das Andere alles zuerst da ist?|

Und nun sehen wir ein jedes auf sein eigenes persönliches Leben in den dreißig oder siebzig Jahren, die wir in dieser Welt und Menschheit zuzubringen haben, in dem kleinen Lebenskreis, in dem wir arbeiten und unsere Beobachtungen und Erfahrungen machen, und wieder heißt’s: Ja, zuerst der schwere, bittere Kampf, der das Leben nun einmal ist, zuerst die so schnell bedrohte und nachher so schwer vermißte Gesundheit, zuerst all das, wonach alle Welt rennt und hastet, zuerst der widrige, |177 bedenkliche Eindruck, den man so nach und nach von den meisten Mitmenschen und ihrem Treiben bekommt, zuerst alles das in uns, was sich gegen einen herzhaften, fröhlichen Glauben wehrt: die stille Wehmut über die Härte des Lebens, die Einsicht in die eigene Beschränktheit und Fehlerhaftigkeit, die Erkenntnis, daß der Widerstand der Welt viel kräftiger ist, als man in jungen Jahren dachte, der Gedanke ans Sterben, der vollends alles fraglich und zweifelhaft macht – zuerst das alles, nicht wahr, und dann erst, wenn’s gut kommt, in einer Ecke der Seele ein wenig Sonntagsandacht und Frühlingsfreude und Lebenshoffnung und höherer Wille, ein plötzlicher Anfall vielleicht von Eifer für das Gute, eine Periode von frommen Gedanken und Kirchenbesuch, in schlimmer Lage vielleicht, wie seinerzeit beim Kriegsausbruch, oder auf dem Kranken- oder Sterbebett ein stürmisches Verlangen nach der Macht und Liebe eines unbekannten Gottes, zuletzt, fast ganz zuletzt auch noch ein wenig Religion und Begeisterung und guter Wille – arme, arme Menschenseele, was soll dir das zuletzt, wenn doch all das Andere zuerst da ist?|

Seht, das ist das falsche Bild von der Welt und vom Leben und von Gott. Denn was hilft uns ein Gott, der hintendrein hinkt, der eigentlich immer zu spät kommt, ein Gott, von dem wir uns sollen trösten, aufmuntern, beraten, helfen lassen dann, wenn eigentlich schon Alles fertiggemacht, vorhanden ist ohne ihn? O du falsches, trauriges, gottloses Bild, was sollen wir mit dir? Haben wir dazu wieder einmal Karfreitag und Ostern gefeiert, sind dazu alle die Wunder des Frühlings über uns gekommen, sagt dazu unser Herz: ja!, zu dem, was wir vorhin gesungen haben: Gott ist gegenwärtig!, daß wir sofort wieder müde die Augen schließen und denken: ja, das ist alles wohl wahr und schön, aber zuerst, zuerst ist eben doch all das Andere wahr? Ist das nicht vielleicht das tiefste Leid, an dem wir krank sind, und zugleich die Ursache aller übrigen: dieses falsche zuerst – nachher!, von dem wir uns nicht loszureißen vermögen?|

Haltet nun dagegen diese Botschaft der Freude, des Lebensmutes, des Sieges, die uns der Apostel ausrichtet: das Wort des Lebens, das da war von Anfang! Ja, was heißt denn das? Das heißt: Gott kommt nie und nirgends hintendrein, Gott ist immer und überall der Erste. Am Anfang steht nie und nimmer Schicksal, Winter-Natur, Kampf, Leiden, Krankheit, Tod, Interesse, Geld, Krieg, Sünde und Schuld. Das alles ist zwischenhinein gekommen [vgl. Röm. 5,20]. Das alles ist zu spät gekommen, um wahr zu sein und zu gelten und zu bleiben. Das alles sind wohl |178 unendlich wahre und traurige Tatsachen auf der Mitte unseres Weges. Aber am Anfang und am Ende unseres Weges sind sie nicht wahr. Sie sind einmal nicht gewesen, und sie werden einmal nicht mehr sein. Am Anfang steht Gott und spricht sein Wort der Verheißung und des Segens über alles, was ist. Aus ihm sind alle Dinge und zu ihm streben sie alle hin [vgl. Röm. 11,36], und wir wollen uns nicht täuschen und aufhalten lassen durch das, was vorübergehend ist. Wir wollen das Wort des Lebens hören, das Wort vom Ursprünglichen und Endgiltigen. Ja, höre das Wort des Lebens, du arme Menschenseele in deinen Nöten und Verirrungen, du arme Menschheit in deinem Unheil, in das du gestürzt bist, du arme Welt in deiner ganzen Verworrenheit und Rätselhaftigkeit, dann bist du nicht mehr arm. Du kannst reich sein. Du kannst dich freuen. Du kannst leben. Du sollst leben. Das Leben ist die Wahrheit, und sie wartet auf dich!

O wenn wir doch einmal Eins in das Herz des Anderen blicken könnten, daß wir ihn erkennen würden, so wie er ist, so wie es ihm eigentlich zu Mute ist im Grund seiner Gedanken und Gefühle. Denn in jedem Menschenherzen steht eigentlich geschrieben, daß Gott am Anfang ist. In jedem Menschenherzen klingt eigentlich ein Echo von dem ursprünglichen und endgiltigen Wort des Lebens, daß Gott lieb hat, sich freut, reich ist und reich macht, Ordnung stiftet, Frieden schafft. Es weiß eigentlich keins von uns etwas Anderes, als daß das das Wahrste ist im Leben. O dieses feine, wunderbare Lebenswort in uns, so tief verborgen und doch so sicher und klar, so oft verstoßen und mißachtet von uns und doch uns so wohlbewußt! Ja, es weiß ein Jedes von uns ganz genau von diesem Wahrsten, hält sich daran und lebt heimlich davon: ich weiß es auch! Aber wir getrauen uns nicht, es anzunehmen und gelten zu lassen, wir genieren uns damit, wir furchten uns: man könnte uns auslachen, mißverstehen, wir könnten zu kurz kommen vor den Anderen, wenn wir es wagen würden, einmal mit dem Anfang anzufangen, mit Gott und seiner Liebe. Und dann hüllen wir uns wieder ein in den ganzen Mantel von Kälte und eigenem Interesse und Traurigkeit und Empfindlichkeit, kaum daß zwischen den Falten der Kapuze unsere Äuglein hervorlugen und verraten, daß da eigentlich ein Mensch drin steckt mit einem unruhigen, sehnsüchtigen Herzen, und meinen: es geht eben nicht anders, man muß so sein!|

Und nun weiß es wohl ein jedes für sich: im Anfang ist Gott, Liebe, |179 Freude, Frieden, aber es weiß es auch nur für sich, nur im Versteckten, keins kann das Andere erkennen, der Mantel ist gar dicht, die Kapuze schließt gar gut, eins wandelt unter den Anderen wie unter Gespenstern und wird immer fester in der Meinung: es geht nicht anders, man muß so sein! O wenn du hineinblicken könntest nur für einen Augenblick in das Herz des Anderen, in das Herz dieser Frau, dieses Mannes, dieses jungen Menschen! Weißt du, was du erblicken würdest: das wunderbare Lebenswort, das du in dir trägst, ist auch in ihm, er hat es auch, es geht ihm auf seine Weise gerade wie dir auf deine Weise: er meint eben auch, es verstecken zu müssen unter allerlei bösen Worten und langweiligen, traurigen Gesichtern und schlechten Gewohnheiten. Aber das alles ist ja nicht wahr, er tut ja nur so. Sieh, so ein Mitmensch geht vielleicht krumme, üble Wege, so daß du Lust hast, dich über ihn zu entrüsten, und du magst da ganz recht haben, aber wenn du das einmal übersehen könntest, dann würdest du entdecken, daß er neben allem Krummen und Üblen, das er zeigt, auch ein Gewissen hat, das er für gewöhnlich nicht zeigt und das doch da ist. Er weiß ganz gut, was das Gewissen von ihm will, er weiß ganz gut, daß alles Andere eigentlich nichts zu bedeuten hat gegenüber dem Gewissen, aber er hüllt sich eben noch ein in jenen Mantel und tut, als ob all das Andere zuerst kommen könnte. So ein Mitmensch gibt sich vielleicht als ein Ungläubiger, geht jahraus jahrein nie in die Kirche, lacht über die frommen Leute, sagt, daß er an keinen Gott glaube, und was dergleichen mehr ist. Alles nur Mantel und Kapuze, glaub’s doch, hinter der er sich versteckt; er meint, er müsse es, vielleicht weil du dich auf deine Weise auch noch versteckst. So ein Mitmensch kommt daher mit einer mürrischen, finsteren, unzufriedenen Stirne, du ärgerst dich über ihn: warum ist er auch nicht ein wenig freundlicher, es wäre besser, wenn du ihn verstehen würdest, daß er eben auch nur meint, er müsse so, und vielleicht meint er es deinetwegen. So ein Mensch begegnet dir mit unaufrichtigen, falschen Worten. Schlimm genug. Du verachtest ihn darum. Aber meinst du im Ernst, daß er an seine Lügen glaube und daß es ihm wohl sei dabei? O wenn du es begreifen könntest: der hat eben auch schwer damit zu tun, das wunderbare Lebenswort, das auch in ihm ist, zu verbergen, und nun lügt und schmeichelt und verleumdet er’s so, der Arme, weil er meint, es gehe nicht anders. Ja, wenn wir einander begreifen könnten, wir Menschenkinder, wenn wir hindurchsehen könnten durch all die Hüllen, mit denen wir uns voreinander verbergen, wenn wir |180 hinübersehen könnten über all die Mauern, mit denen wir uns voreinander abschließen! Was wäre das für eine Offenbarung! Wie würde da einer beim anderen finden, was in ihm selbst schlummert! Wie würden wir da überrascht vor einander stillstehen: ach, er weiß es auch, der da, die da, sie wissen es auch, was ich weiß, das wunderbare Lebenswort Gottes, der am Anfang vor Allem ist, sie wissen es auch, daß es so, wie wir’s jetzt haben und treiben, eigentlich nicht geht, daß jetzt im Grunde Alles auf dem Kopf steht, daß wir es ganz anders haben könnten, daß es einen Ausweg geben würde, und der würde heißen: neu anfangen, mit dem Anfang anfangen, ernst nehmen, was am Karfreitag und an den Ostern Ernst war, Frühling werden lassen nicht nur draußen, sondern da drinnen, Gottes Liebe annehmen, Gottes Freude mitempfinden, Gottes Segen wirken lassen – o, er weiß es, sie wissen es alle, es ist in Allen, und in den Dümmsten und Schlimmsten vielleicht am meisten, das gleiche, selige Geheimnis. Liebe Freunde! Nicht wahr, dann könnten wir eben glauben an das Geheimnis, wenn wir es einer im Herzen des Anderen wahrnehmen würden, statt daß wir es ein jeder für sich haben. Dann würden wir auch das Vertrauen und den Mut haben, es nicht mehr zu verstecken, sondern fröhlich zu zeigen. Dann würde es anfangen zu leuchten, was in uns ist, durch all die Hüllen und Vorhänge hindurch. Dann würden wir einer vor dem Anderen uns nicht mehr genieren, sondern es wagen, den bösen Mantel von Lüge und Trotz und Unglauben von uns zu werfen, wie wir jetzt die Winterkleider auf die Seite legen, weil sie keinen Sinn mehr haben. Wenn wir einander verstehen würden, dann würden wir erlöst werden von unseren eigenen Bosheiten und Narrheiten, denn es ist ja uns allen nicht so ernst damit, dann könnten wir anfangen zu leben.

Warum nur «könnte» und «würde», liebe Freunde? Der Apostel in unserem Text redet nicht so bedingungsweise. Da ist Alles klar und gewiß: Was von Anfang war, das haben wir gehört und gesehen und beschaut, und unsere Hände haben es betastet. Und das Leben ist erschienen, und was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir euch! Und solches schreiben wir euch, daß eure Freude vollkommen sei! Wie kommt er dazu, so offen und freudig zu reden von dem, was wir alle nur so im Versteckten wissen und uns nicht zu zeigen getrauen? Unter was für wunderbaren Menschen muß er gelebt haben, daß er das so herausstellen kann, wovon wir nur im Stillen wehmütig seufzen: es wäre ja schön und |181 wahr, aber …? Ja, wenn wir unsere Gedanken so mit diesen Bibelgedanken vergleichen, dann haben wir den ganzen Unterschied zwischen einer Theorie und einer Erfahrung. Wir können es uns ausdenken: so und so müßte es gehen, so müßten wir einander verstehen, dann würden wir Gott finden als den Herrn über alle Dinge, dann könnten wir leben. Dieser Apostel verstand die Menschen und fand Gott und lebte, und wie fröhlich und siegessicher er lebte, das spüren wir noch heute aus seinen Worten. Bei uns ist viel Hoffnung und Sehnsucht und Nachdenken vielleicht, bei dem Apostel war Alles frohe Tatsache. Wir suchen, er hatte das, was wir suchen. Wir haben die Einsicht: unsere Welt ist verkehrt, er stand ruhig und zuversichtlich vor der wahren und echten Welt, in der Gott der Anfang und das Ende ist [vgl. Apk. 1,8]. Woher hatte er das? Er hat in diesen Versen keinen Namen genannt, und wir wollen ihn nun auch nicht nennen. Wir wissen ihn ja so gut, wie die ihn wußten, die diesen Brief zum ersten Mal lasen. Er hat in ein Menschenherz hineingesehen, in dem das Lebenswort sich nicht versteckte, sondern offenbarte. Er hat überrascht stillstehen müssen vor einem, aus dem das göttliche Geheimnis der Menschen strahlend hell hervorleuchtete. Er hat einen kennen gelernt, der ihm half, sich selber zu erkennen, und der ihm den Mut gab, sich nicht zu fürchten, sondern tapfer zu glauben, was in ihm selber war. Seht, darum redet der Apostel Johannes nicht mit «könnte» und «würde». Das Leben ist erschienen in der Welt und im Menschenleben, das ursprüngliche, endgiltige Leben, und er ist sein Zeuge vor aller Welt und vor allen Menschen. Er weiß, was da war von Anfang an, was zuerst wahr ist und nicht nur hintendrein, weil er es gesehen und gehört hat, und er muß es verkündigen an Alle, die ihn hören wollen, Freude zu machen, daß sie auch leben können. Er hat Erfahrung vom Leben und bringt uns seine Erfahrung. Das ist der Unterschied zwischen den biblischen Gedanken und Menschen und uns.

Aber es soll ja nicht bei dem Unterschied bleiben. Wir sollen auch Erfahrung machen. Und wir können es. Das Leben ist auch für uns erschienen. Sieh auch dorthin, wohin der Apostel gesehen hat! Steh auch still vor dem Frühlingswunder, das ihm aufgegangen ist! Lerne auch kennen, was er erkannt hat! Komm und nimm! Hast du nicht gemerkt in der Passions- und Osterzeit, daß alles bereit ist? [vgl. Lk. 14,17].

Amen.
182
Lieder:
  • Nr. 174 «Gott ist gegenwärtig» von G. Tersteegen, Strophen 1.2.4 (GERS [1952] 201,1-3; EG 165,1.2.4) 🎵
  • Nr. 229 «Ich habe nun den Grund gefunden» von J. A. Rothe, Strophen 1-3 (GERS [1952] 262,1-3; EG 354,1-3) 🎵

Sachfußnoten

1
Vgl. Ch. Darwin, On the Origin of Species by Means of Natural Selection, or The Preservation of Favoured Races in the Struggle for Life, London 1859 📖 (Über die Entstehung der Arten im Thier- und Pflanzen-Reich durch natürliche Züchtung, oder Erhaltung der vervollkommneten Rassen im Kampfe um’s Daseyn, Stuttgart 1860 📖).↩