21. April 1916

Predigt: Galater 5,13 (Konfirmation)

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Konfirmation1
Galater 5,13
Ihr seid zur Freiheit berufen!
Liebe Konfirmanden!

Wir haben vor einem Jahr unsere Unterweisung damit angefangen, daß ich euch gesagt habe: ihr steht jetzt in einer Entscheidungszeit!2 Der Weg, den ein Mensch in eurem Alter einschlägt, wird in der Regel bestimmend für sein Leben! Jetzt wird der Boden gelegt, auf dem ihr nachher stehen sollt. Jetzt entscheidet sich’s, ob ihr später etwas wert sein werdet fürs Leben, ob Gott und die Menschen euch brauchen können und etwas an euch haben. Wir haben dann während dieses ganzen Unterweisungsjahres immer wieder gehört, von einer Stunde zur anderen: es gilt, klug und entschlossen zu wählen; denn was ihr jetzt ergreift, das habt ihr dann für lange, vielleicht für immer, und was ihr jetzt fahren laßt, das wird euch [nicht] so bald wieder so nahekommen. Alles, was ich euch gesagt habe, habe ich euch nicht gesagt, um euch zu unterhalten oder um euch etwas zu lehren, sondern damit ihr hört, wie jemand bei euch anklopft und eintreten will [vgl. Apk. 3,20], damit ihr merkt: es muß etwas gehen in meinem Gewissen und in meinem Willen!, damit ihr dazu kommt, einen Entschluß zu fassen.

Nun ist die Unterweisungszeit zu Ende, und wir nehmen Abschied von einander. Ich weiß nicht, wie ihr sie verwendet habt. Ich mache mir |162 meine Gedanken darüber, aber ich weiß es nicht. Gott weiß es, und ihr selber wißt es. Wir sind hier noch einmal zusammengekommen, damit ich euch vor Gott und vor euren Eltern und vor eurem eigenen Gewissen frage: wie habt ihr euch entschieden? Und ihr sollt darauf nach der Wahrheit Antwort geben. Das ist der Sinn eurer Konfirmation. Es ist das erste Mal in eurem Leben, daß von euch in feierlicher Weise eine Antwort verlangt wird, die so wie diese in das Tiefste und Verborgenste eurer Seele hineingeht und die so wie diese wichtig ist für euer Leben in der Zeit und in der Ewigkeit. Es ist etwas Feines und Stärkendes, einmal eine solche Antwort geben zu dürfen, wie man ein Siegel unter ein wichtiges Schriftstück setzt, und wir wollen den lieben Gott darum bitten, daß ihr sie ernst und freudig und aufrichtig geben könnt. Ihr sollt ja nicht mit den Lippen antworten, sondern still in euren Herzen, ihr habt ja nicht mir zu antworten, sondern Gott. Ihr könnt es um so ernster und freudiger und aufrichtiger tun. Nur Gott selber wird hören, was ihr zu antworten habt. Er aber wird es hören. Und nachher möchte ich einem jeden von euch ein Wort aus der Bibel mitgeben, das ihm zurufen soll: nun gilt’s! nun seid treu! Auf eurem Spruch aber werdet ihr ein Bild finden, Jesus am Kreuz, den großen Gotteshelden in seinem siegreichen Kampf für die Wahrheit, das euch für euer Leben daran erinnern soll, wem ihr heute in eurem Herzen die gute Antwort gegeben habt und wer euch von heute an auf dem guten Weg vorangeht.

Doch zuerst wollen wir es uns nun noch einmal kurz vor Augen halten, worum es sich handelt bei dem Entschluß, über den ihr heute euch selber und Gott Bescheid geben sollt. Der Apostel Paulus, der ein so treuer Nachfolger Jesu war, hat einmal seinen Freunden das Wort geschrieben: Ihr seid zur Freiheit berufen! Und in dieses Wort will ich heute Alles zusammenfassen, was ich euch in der Unterweisung ans Herz legen wollte. Haltet das ganz fest im Gedächtnis und im Herzen, auch wenn ihr viel Anderes wieder vergessen solltet; das ist euch gesagt worden, und das habt ihr gehört in der Unterweisung: ihr seid zur Freiheit berufen! Denkt daran, wenn ihr übermorgen zum ersten Mal beim Abendmahl die sichtbaren Zeichen der Güte Gottes gegen die Menschen empfangen sollt3: darum handelt es sich bei Allem, was Gott euch schenkt und was er von euch verlangt: ihr seid zur Freiheit berufen! Denkt daran, wenn die Fest|163tage vorüber sind und das Alltagsleben wieder anfängt, aber ohne die gewohnten Unterweisungsstunden, wenn betrübte Stunden kommen, wo euch das Leben schwer und dunkel erscheint, wenn die Versuchung an euch herantritt, feig, schlaff, weichlich, gemein zu werden, wenn es sich darum handeln wird, daß ihr stolz und klar euren Mann steht, ohne euch zu fürchten, ohne links oder rechts zu sehen, wenn unangenehme, harte Aufgaben an euch herantreten, denen kein Mensch ausweichen kann, wenn es ein großes Leid zu tragen gilt oder wenn es gar heißt, euch selber zu vergessen und einen großen Heldenmut zu zeigen, denkt dann daran, dazu habt ihr es gehört und wieder gehört, damit ihr es wißt in solchen Augenblicken und Zeiten: ihr seid zur Freiheit berufen.

Die Freiheit ist das, wonach ihr alle verlangt. Es lebt bereits verborgen in euch. Gott hat es in euch hineingelegt. Ihr müßt euch nur selber recht verstehen. Mit allen euren Zukunftsträumen und Hoffnungen und unbestimmten Gefühlen meint ihr eigentlich diese Freiheit. Mit allen euren Jugendtorheiten und Streichen und Einfällen, an denen diese letzten Jahre nicht arm waren, habt ihr eigentlich diese Freiheit gesucht. In allem bösen Bubentrotz und in allen weichen Mädchenempfindungen steckte etwas von diesem göttlichen Freiheitsdrang. Der liebe Gott hält euch das alles nicht vor, der liebe Gott schimpft euch nicht, daß ihr noch jung seid. Der liebe Gott versteht euch ganz gut. Der liebe Gott hat sogar Freude an euch. Ist das nicht wunderbar, daß wir einen Gott haben, der nicht unser Feind ist, sondern unser Freund, nicht ein Spielverderber, sondern der Mann, der uns hilft bei dem, was uns freut, nicht ein alter, grämlicher Regent und Prediger, sondern Einer, der mit uns Jungen jung ist, der eigentlich nichts von den jungen Leuten will, als daß sie immer jung bleiben? Ja, so ist Gott: er will heute und für euer ganzes Leben nichts Anderes von euch, als daß ihr das, wonach ihr alle verlangt, im Ernst, aus allen Kräften verlangt, daß das, was in euch allen verborgen ist, wirklich an den Tag komme. Und das ist eben die Freiheit.

Die Freiheit ist aber auch das, was wir alle erst entdecken und gewinnen müssen. Wir kennen uns selber gar schlecht. Wir täuschen uns gar leicht über uns selbst. Es ist gar ein schwerer Schatten über dem Leben. Es steckt in den Buben und Mädchen und in uns Erwachsenen allen neben dem, was Gott in uns hineingelegt hat, gar viel, was die Freiheit hindern und zerstören will. Sie ist in uns wie der verborgene Schatz im Acker [vgl. Mt. 13,44]. Wir müssen’s merken, was eigentlich Freiheit ist, merken, |164 wieviel sie wert ist, merken, daß etwas geschehen muß, damit wir sie wirklich haben. Und seht, da begreifen wir erst recht, wie lieb Gott uns hat, wenn wir anfangen zu merken, zu unterscheiden zwischen all dem vielen Verschiedenen, was in uns ist, das Eine zurückzustellen, um das Andere zu Ehren zu bringen, mit fester Hand das zu ergreifen, was echt und wahr und notwendig ist. Da begreifen wir erst die Macht und Größe Gottes, wenn wir in unserem Leben das Land der Freiheit entdecken, wie Columbus Amerika entdeckte, wenn in unserem Leben das Gold der Freiheit herausgeschafft wird aus Schutt und Gestein, wie es in einem Bergwerk zugeht.

Und wenn ich euch nun noch einmal sagen soll, was diese Freiheit ist, nach der ihr alle verlangt und die ihr doch alle erst entdecken und gewinnen müßt, so erinnere ich euch heute am liebsten noch einmal an Jesus. Es hat ja doch Keiner so prächtig und fröhlich wie er den Menschen sagen können: ihr seid ja doch Gottes Kinder, seid es auch wirklich und im Ernst! ihr kennt ja doch die Freiheit und habt sie lieb, o so seid doch wirklich frei! Es hat aber auch Keiner so tapfer und gewaltig daran gearbeitet und dafür gekämpft, daß die Nebel über dem Leben zerreißen und die Mauern in uns fallen müssen, die uns von der Freiheit scheiden. An ihn müßt ihr denken heute und übermorgen und nachher, wenn’s ans stille, treue Ausführen eurer heutigen Antwort geht. Er wird es euch immer wieder sagen, was damit gemeint ist: ihr seid zur Freiheit berufen.

Liebe Konfirmanden! Ihr seid nun groß genug, um zu sehen, daß das Leben der Menschen, so wie wir es jetzt leben, nicht frei ist. Es ist, wie wenn es voll wäre von bösen Plagegeistern, die uns gefangen halten wollen. Wir müssen uns sorgen und quälen um das tägliche Brot, weil unser Leben nicht so eingerichtet ist, daß alle, die arbeiten wollen, auch satt werden und sich des Lebens freuen können. Wir müssen bedenklich und mißtrauisch unsere Mitmenschen ansehen in der beständigen Angst: wird man mir auch mein Recht lassen? werde ich auch zu meiner Sache kommen? wird mir auch keiner durch seine Habsucht und Rücksichtslosigkeit zu nahe treten? Wir müssen beständig darauf gefaßt sein, Streit zu bekommen, müssen es4 oft genug ertragen, im Unfrieden mit den Leuten zu leben, nicht nur wegen der Anderen, sondern weil ein böser, gewalttätiger, selbstsüchtiger Geist in uns allen steckt, ein Geist, der dem |165 Krieg ruft. Wir müssen es erfahren, daß Leidenschaften und Lüste in uns stecken, die uns hin und her reißen, die uns beständig, gestern, heute, morgen, tun lassen, was uns nachher reut. Wir müssen ein Mensch dem anderen und ein Volk dem anderen gerüstet gegenüberstehen wie Raubtiere, weil wir Raubtiere sind. Wir müssen Angst haben vor dem Krankwerden und Altwerden, weil es uns vorkommt, da werde uns ja Alles genommen, was uns lieb und wichtig ist, da seien wir ja verloren, wenn wir nicht mehr so können wie jetzt. Wir müssen mit einem blinden, bleichen Schrecken ans Sterben denken, weil der Tod uns Alles zerreißt, Alles zunichte macht, was wir jetzt für das Leben halten. Nicht wahr, das ist das Menschenleben, wie ihr es auch schon kennen gelernt habt, das Menschenleben in der Gefangenschaft. Ihr wißt auch, wie die Menschen unter der Gefangenschaft aller dieser Plaggeister leiden. Ihr wißt, wie wenig zufriedene, glückliche Gesichter man antrifft unter den Menschen. Ihr ahnt etwas davon, wie finster und trostlos es in vielen, in den meisten Menschenherzen eigentlich aussieht. Ihr spürt etwas von dem geheimen Druck, der auf der Welt liegt. Ihr habt es schon sehen können, wie jammervoll und düster es wird in einer Familie, wenn die Sorge einzieht und das Regiment übernimmt, wie abstoßend häßlich ein Mensch ist, der sich seiner Leidenschaft überläßt, was für ein widriges Schauspiel es immer ist, wenn zwei Menschen Streit haben, wie stumpf und hoffnungslos die meisten Menschen werden, wenn eine ernste Krankheit oder gar der Tod in ein Haus einkehrt. Das ist unsere Gefangenschaft. Muß sie sein? Ist sie notwendig? Gibt es kein anderes Leben? Ihr steht heute vor dieser Frage, ob die Gefangenschaft sein muß, ob es unser Schicksal ist, daß wir leiden und streiten und uns zanken und betrübt sein müssen, oder ob es eine Freiheit gibt. Ihr steht heute für euch persönlich vor der Frage, ob ihr auch besorgte, mißtrauische, leidenschaftliche, jämmerliche Menschen werden wollt oder aber freie Menschen.

Jesus sagt euch: es gibt eine Freiheit, und ihr könnt frei sein! Jesus hat vor den Plagegeistern keinen Respekt gehabt. Er hat nie zugegeben, daß der Druck, der auf den Menschen liegt, etwas Notwendiges sei. Er hat die Herrschaft des Bösen nie anerkannt. Er sagt auch uns nie und nimmer: unterwerft euch und nehmt das Leben, wie es ist. Er sagt uns: ihr seid zur Freiheit berufen. Er weiß eben, woher unsere Gefangenschaft kommt und wie sie ein Ende nimmt. Die bösen Geister haben Macht über uns, weil Gott so wenig Macht über uns hat. Wir haben unsere Herzen verhärtet |166 gegen den lebendigen Gott, und darum müssen wir in einer so toten, traurigen Welt leben. Wir gehen unserer Wege ohne den, der Herr der Freude und des Lebens und der Kraft ist, und darum ist alles um uns wie verzaubert: so traurig, so unbefriedigend, so hoffnungslos. Darum sind die dunklen Schatten und Nebel über der Welt. Aber wenn Gott uns in seine Macht bekommt, wenn unsere Herzen für ihn aufgehen, wenn wir auf seinen Weg treten, dann hört das alles auf, wie es gekommen ist. Die Welt ist krank, sie kann wieder gesund werden. Die Menschen haben sich verirrt, sie können wieder nach Hause kommen. Die Erde ist in ein Jammertal verwandelt, sie kann wieder zum Paradiese werden. Es braucht nur Gott, und die Gefangenschaft ist zu Ende. Es braucht nur Glauben an Gott so groß wie ein Senfkorn [vgl. Mt. 17,20 par.], und die Freiheit bricht herein. Es braucht nur wenige, nur Einen, um der Freiheit eine Gasse zu machen.5 Und Jesus ging und tat danach und wurde der eine Freie, aber für uns alle. Er ging und glaubte an Gott, und die Plagegeister, die uns gefangen hatten, wichen vor ihm zurück. Er wagte es, Gott lieb zu haben, und um ihn her spürten die Menschen, daß ein neues Leben angefangen habe. Er war Gott gehorsam, und die Krankheiten, der Unfriede, der Geiz flohen vor ihm, die Menschen mußten sich einfach frei machen und aufstehen und Freude am Leben bekommen. Er ward Gott gehorsam bis zum Tode am Kreuz [Phil. 2,8], gab sich selber dran und brachte sein Leben zum Opfer, und sein Tod wurde der stärkste Beweis, daß mit dem Tode nicht Alles aus ist; es gab von da an Menschen, die jubelnd an den Tod denken konnten [vgl. Phil. 1,23], weil sie ihn so gar nicht mehr fürchteten. Jesus hat hier auf der Erde gezeigt, daß die Gefangenschaft nicht sein muß, hat die Freiheit begründet, ein Leben in der Liebe und Freude angefangen, mit seinem Blut begründet und angefangen. Jesus hat bewiesen, daß es nicht umsonst ist, wenn ein Mensch betet, glaubt, hofft, lieb hat, daß dann etwas geschieht. Jesus hat bewiesen, daß wir Menschen nicht Feiglinge, Angsthasen, Puppen, Leidenschaftsknechte, Menschenfresser, Mammonssklaven, Herdenmenschen sein müssen, daß es ein Heldentum gibt, das durch diesen ganzen grauen Schleim hindurchbricht und mit dem etwas Neues anfangt, das Himmelreich.|

Seht, das ist die Freiheit, nach der ihr alle verlangt. Ihr fühlt, daß ihr und alle Menschen in einem Käfig seid, und ihr möchtet heraus, ihr |167 möchtet leben. Und jetzt sagt euch Jesus: jawohl, ihr sollt heraus, ihr sollt leben! Das ist die Freiheit, die auch von euch erst entdeckt und gewonnen werden muß, denn auch bei euch ist sie noch verborgen, verschüttet von den bösen Geistern. Und bei euch kommt’s nun darauf an, ob ihr anfangen wollt zu merken. Und jetzt sagt euch Jesus: ja ihr könnt und sollt merken! Ihr seid zur Freiheit berufen – das heißt: ihr seid für Gott geschaffen und nicht für die bösen Geister! ihr sollt mit Gott in ein starkes, freudiges, liebereiches Leben hineingehen und keine Kopfhänger und Schwächlinge und Knorzer werden! ihr sollt mit Gott kämpfen und arbeiten für den Durchbruch des Himmelreichs und euch nicht damit zufrieden geben, daß Alles so bleibt, wie es ist! Jesus ruft euch unter seine Fahne, daß ihr mit ihm in den Krieg zieht gegen alle Gemeinheit und Dummheit und Traurigkeit des Lebens, daß ihr jetzt als Junge und später als Alte, in Freud und Leid, im Großen und im Kleinen, in eurem Privatleben und in der Öffentlichkeit, gemeinsam und ein jedes in der Stille, in gesunden und kranken Tagen und zuletzt auf dem Sterbebett streiten und siegen sollt, wie er gesiegt hat. Und auf seiner Fahne steht geschrieben: Es vergehe diese Welt, und es komme dein Reich!6

Das, liebe Konfirmanden, ist die Freiheit, zu der ihr berufen seid. Das ist’s, was ihr jetzt ein Jahr lang gehört habt, so gut ich es euch sagen konnte. Das ist’s, worum es sich handelt bei der Entscheidung, vor der ihr jetzt steht. Ihr habt die Wahl, ob ihr den bösen Geistern helfen wollt, weiter zu herrschen auf der Erde, oder ob ihr auf dem Grund, den Jesus gelegt hat mit seinem Leben und Sterben, wollt bauen helfen an einem neuen, besseren Leben. Ihr habt die Wahl, ob ihr auch wieder Gefangene werden wollt oder aber freie Menschen. Das Himmelreich ist jetzt für euch nahe herbeigekommen [vgl. Mt. 4,17]. Es ruft jetzt eine Stimme, eine sehnsüchtige Stimme in euch: o, ich möchte die Freiheit ergreifen, zu der ich berufen bin7. Gott gebe euch, daß ihr sie hört: hingeht und danach tut.

Amen.
168
Lieder:
  • Nr. 2 «Nun danket alle Gott» von M. Rinckart, Strophen 1-3 (GERS [1952] 44,1-3; EG 321,1-3; jeweils mit Textabweichungen) 🎵
  • Aus Nr. 25 «Großer Gott, wir loben dich» von I. Franz nach dem Te deum, 4. Jh. die Strophen 7.9 (GERS [1952] 59,6.8; EG 331,9.11; jeweils mit Textabweichungen) 🎵
  • Aus Nr. 237 «Wie schön leucht’t uns der Morgenstern» von Ph. Nicolai die Strophen 6.7 (GERS [1952] 255,6.7; EG 70,6.7; jeweils mit erheblichen Textabweichungen) 🎵

Sachfußnoten

1
Am Karfreitag nachmittag fand der Konfirmationsgottesdienst statt, in dem Barth 18 Jungen und 22 Mädchen konfirmierte.↩
2
Vgl. Konfirmandenunterricht 1909-1921, S. 108.112 📖.↩
3
Im Gemeindegottesdienst an Ostern nahmen die Konfirmierten erstmals am Abendmahl teil.↩
4
Mskr.: «es uns»; Streichung vom Hrsg.↩
5
Siehe oben S. 157, Anm. 2.↩
6
Vgl. Die Didache (Διδαχή τῶν δώδεκα ἀποστόλων), hrsg. von H. Lietzmann, Bonn 19123, S. 11 (Kap. 10, 6) 📖: Ἐλθέτω χάρις καὶ παρελθέτω ὁ κόσμος οὗτος. ↩
7
Mskr.: «sind»; Korrektur vom Hrsg.↩