Jungreformatorische Bewegung (1933)
Jungreformatorische Bewegung (1933): Kirchenpolitische Gruppierung evangelischer Theologen und Laien, die sich 1933 dem überwältigenden Einfluss der «Deutschen Christen» entgegenstellten und bei den Kirchenwahlen im Juli 1933 gegen sie antraten. Nach der Wahl beendete die Bewegung ihre kirchenpolitische Tätigkeit; bei der Gründung des Pfarrernotbunds - einer Keimzelle der späteren Bekennenden Kirche - spielten ehemalige Mitglieder der Jungereformatorischen Bewegung eine große Rolle.
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Fundstellen im Text 1
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Die bekennende Kirche im heutigen Deutschland
1936
… n politischen Verhältnisse. Auf dieser Seite standen die Verfasser der neuen Kirchenverfassung in Loccum , 73 stand die sogenannte jungreformatorische Bewegung 74 und | 347 stand endlich auch der Pfarrernotbund 75 . Es stand demzufolge – im Mai 1933 – zwischen beiden Gruppen eigentlich kein grundsätzlicher …