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Nero (37-68)

Nero (37-68): Angehöriger der julisch-claudischen Dynastie; Römischer Kaiser von 54-68; gilt als Tyrann, der 64 die Verantwortung für die Christenverfolgung im Anschluss an den Brand von Rom trug.

Fundstellen im Text 4

  • Predigt: Römer 1,16 (III) 25. Januar 1914

    … ehrt. Man meint oft mitten in der Bergpredigt zu sein, wenn man ihre Reden liest. Seneca gehörte zu ihnen, der Lehrer des Tyrannen Nero , und sogar ein römischer Kaiser, der treffliche Marcus Aurelius . Man hat sich gefragt: warum soll Jesus für uns gelten und nicht z. B. diese Stoik …

  • § 4 Zwinglis Theologie im Rahmen des Abendmahls-Streites 22. Dezember 1922 – 23. Februar 1923

    … in Ende nimmt, weil es in ihm keinen Sieger gibt. Denn welche gute Tat wäre von der Art des Fleisch es etwa ganz frei, und welcher Nero oder Heliogabal könnte sich der Frage: « Tu vero quis ?» etwa ganz entziehen? Wie neben dem Geist immer das rebellische Fleisch weiterlebt, so ist d …

  • Volkskirche, Freikirche, Bekenntniskirche 1936

    … lärung , in: V.u.kl.A. 1934–1935, S. 302–326 , dort S. 317 📖 : «[…] welches der Staat auch sei, und wenn es der Staat des Kaisers Nero wäre, überall wo Staat ist, findet eine göttliche Anordnung statt, unter der der Staat für Recht und Frieden zu sorgen hat. Diese Anordnung, das ist …

  • Fragebeantwortung in Budapest 1. April 1948

    … esen, dass dieselbe Staatsordnung die Gestalt des Tieres aus dem Abgrund annehmen kann. Ein und derselbe Staat, der römische Staat Neros 11 , wird im Neuen Testament bezeichnet als Ordnung Gottes und als Tier aus dem Abgrund. Das sind die beiden Pole, zwischen denen wir den Staat in d …