Weish. 15,7
Weish. 15,7
7Ein Töpfer, der den weichen Ton mit Mühe bearbeitet, macht allerlei Gefäße zu unserm Brauch. Er macht aber aus einerlei Ton beide, Gefäße, die zu reinen, und zugleich auch, die zu unreinen Werken dienen. Aber wozu ein jegliches derselben soll gebraucht werden, das steht bei dem Töpfer.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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9. Kapitel: Die Not der Kirche
1922
… fahren wir nun fort und treiben das Problem mit dem bekannten prophetischen Gleichnis auf die Spitze ( Jes. 29,16 ; 45,9 ; 64,7 ; Sap. 15,7 ): wie das Werk dem Meister, wie der Ton dem Töpfer. Wer wagt es, hier noch von zwei Partnern, von zwei Gliedern einer Reihe zu reden? Hier der Hand …