Bibelstellen-Register

Ri. 6,36–40

Ri. 6,36–40

36Und Gideon sprach zu Gott: Willst du Israel durch meine Hand erlösen, wie du geredet hast, 37so will ich ein Fell mit der Wolle auf die Tenne legen. Wird der Tau auf dem Fell allein sein und die ganze Erde umher trocken, so will ich merken, daß du Israel erlösen wirst durch meine Hand, wie du geredet hast. 38Und es geschah also. Und da er des andern Morgens früh aufstand, drückte er den Tau aus vom Fell und füllte eine Schale voll des Wassers. 39Und Gideon sprach zu Gott: Dein Zorn ergrimme nicht wider mich, daß ich noch einmal rede. Ich will’s nur noch einmal versuchen mit dem Fell. Es sei allein auf dem Fell trocken und Tau auf der ganzen Erde. 40Und Gott tat also dieselbe Nacht, daß es trocken war allein auf dem Fell und Tau auf der ganzen Erde.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 1

  • § 3 Zwinglis Leben 17. November 1922 – 12. Dezember 1922

    … reit, Christus aber sei nicht « turbulentus » und « cla | 156 mosus », sondern komme herab wie der Regen auf das Fell des Gideon [ Ri. 6,36–40 ]. 169 Das wußte Zwingli freilich auch, aber es war sicher nicht unnötig, daß es ihm auch ausdrücklich gesagt wurde. | Er veröffentlichte nun zunäch …