Röm. 9,15–18
Röm. 9,15–18
15Denn er spricht zu Mose: »Welchem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig; und welches ich mich erbarme, des erbarme ich mich.« 16So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen. 17Denn die Schrift sagt zum Pharao: »Ebendarum habe ich dich erweckt, daß ich dir meine Macht erzeige, auf daß mein Name verkündigt werde in allen Landen.« 18So erbarmt er sich nun, welches er will, und verstockt, welchen er will.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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1. Kapitel: Eingang
1922
… aube stößt auf Gott; nur dass er nicht durchstößt zu der ihm verborgenen Wahrheit Gottes und darum an Gott zerschellt wie Pharao ( 9,15–18 ). «Jede Hemmung und Schädigung des von Gott geschaffenen Lebens, die gesamte Hinfälligkeit und Gebundenheit des kreatürlichen Lebens mit Einschluss …