Röm. 9,14–18
Röm. 9,14–18
14Was wollen wir denn hier sagen? Ist denn Gott ungerecht? Das sei ferne! 15Denn er spricht zu Mose: »Welchem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig; und welches ich mich erbarme, des erbarme ich mich.« 16So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen. 17Denn die Schrift sagt zum Pharao: »Ebendarum habe ich dich erweckt, daß ich dir meine Macht erzeige, auf daß mein Name verkündigt werde in allen Landen.« 18So erbarmt er sich nun, welches er will, und verstockt, welchen er will.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
-
9. Kapitel: Die Not der Kirche
1922
… hre große, ihre nicht groß genug einzuschätzende Not, neben der alle ihre andern Nöte Kinderspiel sind. 475 Der Gott Esaus 9,14–29 V. 14‒18 Was wollen wir nun dazu sagen? Ist da nicht eine Unbotmäßigkeit auf Seiten Gottes? Unmöglich! Denn dem Mose sagt er: Ich werde mich dessen erbarmen, …