Röm. 9,10–13
Röm. 9,10–13
10Nicht allein aber ist’s mit dem also, sondern auch, da Rebekka von dem einen, unserm Vater Isaak, schwanger ward: 11ehe die Kinder geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten – auf daß der Vorsatz Gottes bestünde nach der Wahl, 12nicht aus Verdienst der Werke, sondern aus Gnade des Berufers –, ward zu ihr gesagt: »Der Ältere soll dienstbar werden dem Jüngeren«, 13wie denn geschrieben steht: »Jakob habe ich geliebet, aber Esau habe ich gehasset.«
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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9. Kapitel: Die Not der Kirche
1922
… Hoffnung. Sie will nicht glauben, ohne zu sehen [vgl. Joh. 20,29 ]; darum sieht sie auch nur, was man sehen kann, ohne zu glauben. V. 10‒13 Aber nicht nur hier war es so, sondern auch als 330 Rebekka , von einem Manne, unserm Vater Isaak , schwanger war: denn als sie (die Zwillinge) noch …