Röm. 8,35–39
Röm. 8,35–39
35Wer will uns scheiden von der Liebe Gottes? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Fährlichkeit oder Schwert? 36wie geschrieben steht: »Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sind geachtet wie Schlachtschafe.« 37Aber in dem allem überwinden wir weit um deswillen, der uns geliebt hat. 38Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, 39weder Hohes noch Tiefes noch keine andere Kreatur mag uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christo Jesu ist, unserm Herrn.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Predigt: Lukas 2,19
26. Dezember 1915
… ecken völlig dunkel ist: die Liebe Gottes, die Freudenbotschaft der Weihnacht, daß nichts uns von dieser Liebe scheiden kann [vgl. Röm. 8,35–39 ]? Nein, die Bewegung von Gott her in unseren Herzen, das Suchen nach dem Lebendigen, Neuen, das uns durch Gottes Wort verheißen ist, sie darf und k …