Röm. 8,31–32
Röm. 8,31–32
31Was wollen wir nun hiezu sagen? Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein? 32welcher auch seines eignen Sohnes nicht hat verschonet, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben; wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 2
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8. Kapitel: Der Geist
1922
… icht durch das Erlebnis, nicht durch den Beweis, nicht durch die intensive Behauptung Gottes, sondern durch Gott begreiflich wird. V. 31‒32 Was sollen wir nun dazu sagen? Ist Gott für uns, wer ist wider uns? Der seinen eigenen Sohn nicht schonte, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben …
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Predigt: 2.Korinther 5,19-21
25. März 1910
… s eigenen Sohnes nicht hat verschont, sondern hat ihn für uns Alle dahingegeben, wie sollte er uns mit ihm nicht Alles schenken? [ Röm. 8,31f. ] So sind wir nun Botschafter an Christi statt – ja Gott selbst mahnt durch uns – so bitten wir an Christi statt: Lasset euch versöhnen mit Gott! Li …