Röm. 8,26–27
Röm. 8,26–27
26Desgleichen auch der Geist hilft unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt; sondern der Geist selbst vertritt uns aufs beste mit unaussprechlichem Seufzen. 27Der aber die Herzen erforscht, der weiß, was des Geistes Sinn sei; denn er vertritt die Heiligen nach dem, das Gott gefällt.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 2
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8. Kapitel: Der Geist
1922
… als das Kreuz, an dem offenbar wird, dass Gott Gott ist, müssen Knechte sein, die auf ihren Herrn warten [vgl. Mt. 24,45–51 par.]. V. 26‒27 In gleicher Weise kommt auch der Geist unserer Schwachheit zuvor. Denn was wir beten sollen nach Gebühr, wissen wir nicht. Aber der Geist selbst tri …
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Predigt: Jakobus 4,7-8
7. August 1910
… n. Der aber die Herzen erforschet, der weiß, was des Geistes Sinn sei; denn er vertritt die Heiligen nach dem, was Gott gefällt» [ Röm. 8,26f. ]. Das ist das große neue Licht, das auf jene Aufforderung | 575 in unserm Herzen fällt, die uns so oft bloß traurig macht. Warum verzagt sein über …