Röm. 8,18–22
Röm. 8,18–22
18Denn ich halte es dafür, daß dieser Zeit Leiden der Herrlichkeit nicht wert sei, die an uns soll offenbart werden. 19Denn das ängstliche Harren der Kreatur wartet auf die Offenbarung der Kinder Gottes. 20Sintemal die Kreatur unterworfen ist der Eitelkeit ohne ihren Willen, sondern um deswillen, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung. 21Denn auch die Kreatur wird frei werden von dem Dienst des vergänglichen Wesens zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. 22Denn wir wissen, daß alle Kreatur sehnt sich mit uns und ängstet sich noch immerdar.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Predigt: Römer 8,18-22
2. Mai 1915
171 270 Safenwil , Sonntag, den 2. Mai 1915 Römer 8,18–22 Das ängstliche Harren der Kreatur wartet auf die Offenbarung der Kinder Gottes. Denn die Kreatur ist unterworfen der Eitelkeit ohne ihren Willen, so …