Röm. 7,14–19
Röm. 7,14–19
14Denn wir wissen, daß das Gesetz geistlich ist; ich bin aber fleischlich, unter die Sünde verkauft. 15Denn ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht, was ich will; sondern, was ich hasse, das tue ich. 16So ich aber das tue, was ich nicht will, so gebe ich zu, daß das Gesetz gut sei. 17So tue nun ich dasselbe nicht, sondern die Sünde, die in mir wohnt. 18Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, wohnt nichts Gutes. Wollen habe ich wohl, aber vollbringen das Gute finde ich nicht. 19Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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5. Kapitel: Der nahende Tag
1922
… erte, der wartende, der auf Gott gerichtete, der religiöse Mensch ist der Sünder im anschaulichsten | 240 Sinn des Wortes ( 7,7f . 14f. ). An den religiös Interessierten, nicht an der Masse der Gleichgültigen, an den Pfarrern und ihren Freunden, nicht an den Schiebern und Zuhältern, …