Röm. 5,16–17
Röm. 5,16–17
16Und nicht ist die Gabe allein über eine Sünde, wie durch des einen Sünders eine Sünde alles Verderben. Denn das Urteil ist gekommen aus einer Sünde zur Verdammnis; die Gabe aber hilft auch aus vielen Sünden zur Gerechtigkeit. 17Denn so um des einen Sünde willen der Tod geherrscht hat durch den einen, viel mehr werden die, so da empfangen die Fülle der Gnade und der Gabe zur Gerechtigkeit, herrschen im Leben durch einen Jesum Christum.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 2
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5. Kapitel: Der nahende Tag
1922
… heben und den Schritt vorwärts («um so gewisser») als den wahren Sinn dieser Kontraste zu erkennen und – zu tun? Zweite Erwägung ( 5,16–17 ). Wir wenden uns zu den Wirkungen , den Tendenzen, durch die hier die alte als alte, dort die neue als neue Welt charakterisiert ist: zu dem, was « …
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§ 44,2 Der Mensch und die Menschheit
kein Datum
… r Sündenfolge zu messen; sie ist ihr trotz der formalen Gleichheit der Verhältnisse sachlich nicht gleichzustellen. Die Begründung v 16b–17 ist hier ausführlicher 1236 als v 15 . Sie gliedert sich in zwei Gegenüberstellungen, von denen die erste die zweite und entscheidende offenbar vorb …