Bibelstellen-Register

Röm. 5,16

Röm. 5,16

16Und nicht ist die Gabe allein über eine Sünde, wie durch des einen Sünders eine Sünde alles Verderben. Denn das Urteil ist gekommen aus einer Sünde zur Verdammnis; die Gabe aber hilft auch aus vielen Sünden zur Gerechtigkeit.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 3

  • 5. Kapitel: Der nahende Tag 1922

    … n, wie der Strom sich scheidet am Pfeiler der Brücke. In dieser Brechung an dem, der erwählt und verwirft, liegt ihre Gleichheit ( 5,16 ). Aber eben: Er erwählt und verwirft, d. h. aber sie sind sich ungleich , sobald wir darauf achten, was dieses Urteil hier und dort für den Mensche …

  • 8. Kapitel: Der Geist 1922

    … !) vollzogene Gericht über die Sünde ist die Offenbarung der in der Religion immer gesuchten, nie erreichten Gottesgerechtigkeit ( 5,16 . 18 ). V. 5‒9 Denn die im Fleische Seienden haben den Sinn des Fleisches, die aber im Geiste Seienden den Sinn des Geistes. Denn der Sinn des Fleis …

  • § 44,2 Der Mensch und die Menschheit kein Datum

    … errschenden Satzes Röm. 1,16–17 , laut dessen das Evangelium, die Offenbarung der δικαιοσύνη ( Röm. 4,25 und 5,18 auch δικαίωσις , Röm. 5,16 auch δικαίωμα genannt), d. h. der endgültigen Rechtsentscheidung Gottes, die 17- für jeden, der sie im Glauben anerkennt, göttliche Errettungsmacht …