Bibelstellen-Register

Röm. 3,21–28

Röm. 3,21–28

21Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart und bezeugt durch das Gesetz und die Propheten. 22Ich sage aber von solcher Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesum Christum zu allen und auf alle, die da glauben. 23Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, 24und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, so durch Christum Jesum geschehen ist, 25welchen Gott hat vorgestellt zu einem Gnadenstuhl durch den Glauben in seinem Blut, damit er die Gerechtigkeit, die vor ihm gilt, darbiete in dem, daß er Sünde vergibt, welche bisher geblieben war unter göttlicher Geduld; 26auf daß er zu diesen Zeiten darböte die Gerechtigkeit, die vor ihm gilt; auf daß er allein gerecht sei und gerecht mache den, der da ist des Glaubens an Jesum. 27Wo bleibt nun der Ruhm? Er ist ausgeschlossen. Durch welches Gesetz? Durch der Werke Gesetz? Nicht also, sondern durch des Glaubens Gesetz. 28So halten wir nun dafür, daß der Mensch gerecht werde ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 1

  • Predigt: Jakobus 2,14-26 3. Juli 1910

    … da will, ein ander Ziel» von G. Weissel , Strophen 1.2.3 und 4 (RG 276; EG 346 [mit geringen Textabweichungen]). 🎵 Lesungstexte: Römer 3,21–28 ; 5,1–5 . a Im Mskr. irrtümlich: «2,13». ↩ 1 Siehe oben, S. 283, mit Anm. 2 . ↩ b Im Mskr. mit blauem Stift nachträglich korrigiert aus: «klaren». ↩ …