Röm. 2,6–11
Röm. 2,6–11
6welcher geben wird einem jeglichen nach seinen Werken: 7Preis und Ehre und unvergängliches Wesen denen, die mit Geduld in guten Werken trachten nach dem ewigen Leben; 8aber denen, die da zänkisch sind und der Wahrheit nicht gehorchen, gehorchen aber der Ungerechtigkeit, Ungnade und Zorn; 9Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die da Böses tun, vornehmlich der Juden und auch der Griechen; 10Preis aber und Ehre und Friede allen denen, die da Gutes tun, vornehmlich den Juden und auch den Griechen. 11Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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2. Kapitel: Menschengerechtigkeit
1922
… hte, schon gerichtet. Er darf sich nicht wundern, wenn das, was er ist, plötzlich auch erscheinen und ausgesprochen werden sollte. V. 6‒11 Denn der Maßstab, an dem der Mensch gemessen ist, ist nicht von dieser Welt. Er ist ewig, wie Gott selbst, er ist Gott selbst. Gott sucht im Mensche …