Bibelstellen-Register

Röm. 15,1–6

Röm. 15,1–6

1Wir aber, die wir stark sind, sollen der Schwachen Gebrechlichkeit tragen und nicht Gefallen an uns selber haben. 2Es stelle sich ein jeglicher unter uns also, daß er seinem Nächsten gefalle zum Guten, zur Besserung. 3Denn auch Christus nicht an sich selber Gefallen hatte, sondern wie geschrieben steht: »Die Schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen.« 4Was aber zuvor geschrieben ist, das ist uns zur Lehre geschrieben, auf daß wir durch Geduld und Trost der Schrift Hoffnung haben. 5Der Gott aber der Geduld und des Trostes gebe euch, daß ihr einerlei gesinnt seid untereinander nach Jesu Christo, 6auf daß ihr einmütig mit einem Munde lobet Gott und den Vater unsers Herrn Jesu Christi.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 1

  • 12.-15. Kapitel: Die große Störung 1922

    … in dieser grauenvollen Unsicherheit an den einen Faden: Gott! Aber wer kann sich hier halten, es sei denn, dass er gehalten werde? V. 1‒6 *6 Wir aber, die Starken, sind verpflichtet, die Schwachheiten der Unvermögenden zu tragen und nicht uns selbst zu | 695 Gefallen zu leben. Jeder vo …