Röm. 14,7–12
Röm. 14,7–12
7Denn unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber. 8Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn. 9Denn dazu ist Christus auch gestorben und auferstanden und wieder lebendig geworden, daß er über Tote und Lebendige Herr sei. 10Du aber, was richtest du deinen Bruder? Oder, du anderer, was verachtest du deinen Bruder? Wir werden alle vor den Richtstuhl Christi dargestellt werden; 11denn es steht geschrieben: »So wahr als ich lebe, spricht der Herr, mir sollen alle Kniee gebeugt werden, und alle Zungen sollen Gott bekennen.« 12So wird nun ein jeglicher für sich selbst Gott Rechenschaft geben.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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12.-15. Kapitel: Die große Störung
1922
… ation, von der der Schwache keine Ahnung hat, wird also den Starken veranlassen, sich mit jenem durchaus in eine Reihe zu stellen. V. 7‒12 Und nun eine Haupterwägung: Denn keiner von uns lebt für sich selbst, und keiner stirbt für sich selbst. Denn wenn wir leben, so leben wir für den H …