Bibelstellen-Register

Röm. 14,19–23

Röm. 14,19–23

19Darum lasset uns dem nachstreben, was zum Frieden dient und was zur Besserung untereinander dient. 20Verstöre nicht um der Speise willen Gottes Werk. Es ist zwar alles rein; aber es ist nicht gut dem, der es ißt mit einem Anstoß seines Gewissens. 21Es ist besser, du essest kein Fleisch und trinkest keinen Wein und tuest nichts, daran sich dein Bruder stößt oder ärgert oder schwach wird. 22Hast du den Glauben, so habe ihn bei dir selbst vor Gott. Selig ist, der sich selbst kein Gewissen macht in dem, das er annimmt. 23Wer aber darüber zweifelt, und ißt doch, der ist verdammt; denn es geht nicht aus dem Glauben. Was aber nicht aus dem Glauben geht, das ist Sünde.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 1

  • 12.-15. Kapitel: Die große Störung 1922

    … ig ist hauptsächlich das an uns ersichtlich, wie sehr und wie tief der Mensch auf diesem Boden zu Fall und zu Schaden kommen kann. V. 19‒23 So lasst uns nun nach dem Frieden und nach der gegenseitigen Auferbauung streben. Zerstöre nicht um einer Speise willen das Werk Gottes. Alles ist r …