Bibelstellen-Register

Röm. 14,13–15

Röm. 14,13–15

13Darum laßt uns nicht mehr einer den andern richten; sondern das richtet vielmehr, daß niemand seinem Bruder einen Anstoß oder Ärgernis darstelle. 14Ich weiß und bin gewiß in dem Herrn Jesus, daß nichts gemein ist an sich selbst; nur dem, der es rechnet für gemein, dem ist’s gemein. 15So aber dein Bruder um deiner Speise willen betrübt wird, so wandelst du schon nicht nach der Liebe. Verderbe den nicht mit deiner Speise, um welches willen Christus gestorben ist.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 1

  • 12.-15. Kapitel: Die große Störung 1922

    … r uns unter das Gericht stellen, das unser wartet, in der grundlosen Hoffnung auf die unmögliche Möglichkeit des Erbarmens Gottes. V. 13‒15 Diese Warnung in Bezug auf die «theoretische» Stellung des freien Lebensversuchs gegenüber dem präzisen ist nun auch zu bedenken in Bezug auf seine …