Bibelstellen-Register

Röm. 13,1

Röm. 13,1

1 Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet .

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 3

  • [Eigenart, Form, Inhalt und Sinn des göttlichen Gebotes] kein Datum

    … sache der Autorität bestimmter Mitmenschen, die in irgend einem Sinn seine Vorgesetzten und ihm gegenüber Gottes Beauftragte [vgl. Röm. 13,1 ] sind. Die Gebeugtheit und Gebrochenheit, in der wir allein vor Gott existieren können – als Sünder unter sein Gericht gestellt, aber durch seine G …

  • Volkskirche, Freikirche, Bekenntniskirche 1936

    … he Aufsätze. Karl Barth zum 50. Geburtstag , hrsg. von E. Wolf, München 1936, S. 90–109 📖 , auf. Dehn stellt die « ἐξουσίαις » in Röm. 13,1 in eine Reihe mit den in Eph. 1,21 ; 3,10 ; 6,12 ; Kol. 1,16 ; 2,10 . 15 und Phil. 2,10 aufgeführten «Mächten und Gewalten», die «in Christus ihr Ha …

  • Fragebeantwortung in Budapest 1. April 1948

    … ieser Stellen streichen zu müssen. Sondern sie hat bei Paulus gelesen, dass es keine exousia gibt, welche nicht von Gott ist [vgl. Röm. 13,1 ], und sie hat Apk. 13 gelesen, dass dieselbe Staatsordnung die Gestalt des Tieres aus dem Abgrund annehmen kann. Ein und derselbe Staat, der römisc …