Röm. 12,3–8
Röm. 12,3–8
3Denn ich sage durch die Gnade, die mir gegeben ist, jedermann unter euch, daß niemand weiter von sich halte, als sich’s gebührt zu halten, sondern daß er von sich mäßig halte, ein jeglicher, nach dem Gott ausgeteilt hat das Maß des Glaubens. 4Denn gleicherweise als wir in einem Leibe viele Glieder haben, aber alle Glieder nicht einerlei Geschäft haben, 5also sind wir viele ein Leib in Christo, aber untereinander ist einer des andern Glied, 6und haben mancherlei Gaben nach der Gnade, die uns gegeben ist. 7Hat jemand Weissagung, so sei sie dem Glauben gemäß. Hat jemand ein Amt, so warte er des Amts. Lehret jemand, so warte er der Lehre. 8Ermahnt jemand, so warte er des Ermahnens. Gibt jemand, so gebe er einfältig. Regiert jemand, so sei er sorgfältig. Übt jemand Barmherzigkeit, so tue er’s mit Lust.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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12.-15. Kapitel: Die große Störung
1922
… g von Gott selbst, von Gott allein gesprochen wird. Er ist die große Störung der Dogmatiker und der Ethiker. 592 Die Voraussetzung 12,3–8 V. 3a So sage ich auf Grund der mir gegebenen Gnade zu jedem von euch, er wolle sich in seinem Sinn nicht auf eine Höhe begeben, die keinen Sinn hat …