Bibelstellen-Register

Röm. 12,21–13,7

Röm. 12,21–13,7

21Laß dich nicht das Böse überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.

Das 13. Kapitel

Ermahnung zum Gehorsam gegen die Obrigkeit, zur Liebe gegen den Nächsten, zum Wandel im Licht.

1 Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet . 2Wer sich nun der Obrigkeit widersetzet, der widerstrebet Gottes Ordnung; die aber widerstreben, werden über sich ein Urteil empfangen. 3Denn die Gewaltigen sind nicht den guten Werken, sondern den bösen zu fürchten. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes, so wirst du Lob von ihr haben. 4Denn sie ist Gottes Dienerin dir zugut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst: sie ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Strafe über den, der Böses tut. 5Darum ist’s not, untertan zu sein, nicht allein um der Strafe willen, sondern auch um des Gewissens willen. 6Derhalben müßt ihr auch Schoß geben; denn sie sind Gottes Diener, die solchen Schutz sollen handhaben. 7So gebet nun jedermann, was ihr schuldig seid: Schoß, dem der Schoß gebührt; Zoll, dem der Zoll gebührt; Furcht, dem die Furcht gebührt; Ehre, dem die Ehre gebührt.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 1

  • 12.-15. Kapitel: Die große Störung 1922

    … e Ethik gerade an der Feindesliebe hat. Das ist ihre Bedeutung als Verkündigung der kommenden Welt. Die große negative Möglichkeit 12,21-13,7 Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege im Guten das Böse! Jedermann unterziehe sich den jeweilen regierenden Obrigkeiten. Denn es ist k …