Röm. 12,19–20
Röm. 12,19–20
19Rächet euch selber nicht, meine Liebsten, sondern gebet Raum dem Zorn [Gottes]; denn es steht geschrieben: »Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr.« 20So nun deinen Feind hungert, so speise ihn; dürstet ihn, so tränke ihn. Wenn du das tust, so wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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12.-15. Kapitel: Die große Störung
1922
… en, sondern besiege im Guten das Böse!» Jede bestehende Ordnung stellt uns als solche, viel grundsätzlicher noch als der «Feind» ( 12,19–20 ), vor die Frage nach dem Sieg des Rechts über das Unrecht. Denn was soll die bestehende Ordnung dem nach der Ordnung Gottes Suchenden für einen and …