Bibelstellen-Register

Röm. 11,28–32

Röm. 11,28–32

28Nach dem Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; aber nach der Wahl sind sie Geliebte um der Väter willen. 29Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen. 30Denn gleicherweise wie auch ihr weiland nicht habt geglaubt an Gott, nun aber Barmherzigkeit überkommen habt durch ihren Unglauben, 31also haben auch jene jetzt nicht wollen glauben an die Barmherzigkeit, die euch widerfahren ist, auf daß sie auch Barmherzigkeit überkommen. 32Denn Gott hat alle beschlossen unter den Unglauben, auf daß er sich aller erbarme.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 1

  • 11. Kapitel: Die Hoffnung der Kirche 1922

    … Grenze des Sagbaren und brechen ab. Eben diese Grenze ist das Ende der «Versto­­ckung», das Ziel der unbegreiflichen Wege Gottes. V. 28‒32 Auf die Heilsbotschaft gesehen sind sie freilich Feinde um euretwillen, auf die Erwählung gesehen aber Geliebte Gottes um der Väter willen. Denn unw …