Röm. 10,12–15
Röm. 10,12–15
12Es ist hier kein Unterschied unter Juden und Griechen; es ist aller zumal ein Herr, reich über alle, die ihn anrufen. 13Denn »wer den Namen des Herrn wird anrufen, soll selig werden.« 14Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören ohne Prediger? 15Wie sollen sie aber predigen, wo sie nicht gesandt werden? Wie denn geschrieben steht: »Wie lieblich sind die Füße derer, die den Frieden verkündigen, die das Gute verkündigen!«
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 2
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
30. Juli 1921
… n. Sieh gut nach, ob du etwas besser machen kannst. Das Kapitel [10] liegt online noch nicht vor 📖 ist unheimlich eschatologisch. Vers 12–15 verstehe ich eigentlich nicht recht. Tilge auch was dir von den «Symptomen» der Kirche etc. unerträglich scheint. Jetzt bei Nacht und bei der Müdigk …
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10. Kapitel: Die Schuld der Kirche
1922
… en, dass diese der unanschaulichen Verheißung genau entsprechende Bedingung der Kirche weder unbekannt noch unerfüllbar sein kann. V. 12‒15 Denn da ist kein Unterschied zwischen Jude und Grieche: Derselbe Herr ist über Allen, reich für Alle, die ihn anrufen. Denn jeder, der den Namen des …