Bibelstellen-Register

Röm. 1,8–15

Röm. 1,8–15

8Aufs erste danke ich meinem Gott durch Jesum Christum euer aller halben, daß man von eurem Glauben in aller Welt sagt. 9Denn Gott ist mein Zeuge, welchem ich diene in meinem Geist am Evangelium von seinem Sohn, daß ich ohne Unterlaß euer gedenke 10und allezeit in meinem Gebet flehe, ob sich’s einmal zutragen wollte, daß ich zu euch käme durch Gottes Willen. 11Denn mich verlangt, euch zu sehen, auf daß ich euch mitteile etwas geistlicher Gabe, euch zu stärken; 12das ist, daß ich samt euch getröstet würde durch euren und meinen Glauben, den wir untereinander haben. 13Ich will euch aber nicht verhalten, liebe Brüder, daß ich mir oft habe vorgesetzt, zu euch zu kommen (bin aber verhindert bisher), daß ich auch unter euch Frucht schaffte gleichwie unter andern Heiden. 14Ich bin ein Schuldner der Griechen und der Ungriechen, der Weisen und der Unweisen. 15Darum, soviel an mir ist, bin ich geneigt, auch euch zu Rom das Evangelium zu predigen.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 1

  • 1. Kapitel: Eingang 1922

    … hre Ruhe ihre Unruhe sein und ihre Unruhe ihre Ruhe! Das ist der Anfang und das Ende und der Inhalt des Römerbriefes. Persönliches 1,8–15 V. 8 Vor allem danke ich meinem Gott durch Jesus Christus, denn von eurem Glauben redet man in der ganzen Welt. Die Auferstehung hat ihre Kraft bewi …